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<pre>Nach den überraschend starken Leistungen in der Vorsaison waren die Regensburger Sorgen im Vorfeld der aktuellen Spielzeit groß, ob das Team mit der gestiegenen Erwartungshaltung würde umgehen können.  <p> Fällt es derzeit wahrlich nicht schwer, sich von den Auftritten der Störche begeistern zu lassen, sind doch aber zumindest die unmittelbar anstehenden Wochen mit erheblichen Risiken behaftet: In Nürnberg, gegen Ingolstadt und die Fortuna werden die Kieler gleich in drei Spitzenspiele geschickt.  <p>  Dank der nach dem Wiederanpfiff zu konstatierenden Leistungssteigerung hätten sich die Eisernen zu guter Letzt sicherlich doch zumindest einen Punkt verdient gehabt; im entscheidenden Moment war gleichwohl aber festzustellen, dass die Fortuna einfach ein bisschen heißer gelaufen war. <p> Größte Stärke des SV bleibt dabei die stabile Defensivleistung. Mit 19 Gegentreffern verfügen die Baden-Württemberger über die beste Abwehrreihe der Liga und dürften daher auch gegen Eintracht Braunschweig keine Vielzahl von gegnerischen Tormöglichkeiten zulassen. <p>  Die bittere 0:3-Niederlage am vergangenen Spieltag gegen Tabellenführer Fortuna Düsseldorf steht gewissermaßen stellvertretend für das Ingolstädter Scheitern in der laufenden Saison.  </pre>


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<pre>Auch jenseits dieser spekulativen Wette würde es uns nicht wundern, wenn in dem Duell beider Mannschaften wieder einmal alles beim Alten bleibt.  <p> Hier könnte es dem Favoriten das Leben deutlich leichter machen, dass sich die Abwehr des SVS schon in Holstein als nur wenig sattelfest erwies; mit einer etwas besseren Chancenverwertung hätten die Störche das Auftaktspiel möglicherweise sogar komplett auf links gedreht.  <p>  Bei nun fünf Zählern Vorsprung auf die Abstiegszone haben sich die Sachsen pünktlich zur Winterpause der größten Abstiegssorgen entledigt und gehören damit zu den großen Gewinnern der aktuellen Saisonphase. <p> Dem 2:0 gegen Tabellenschlusslicht Kaiserslautern ließen die Westfalen am letzten Wochenende mit dem 5:0-Erfolg gegen den FC St. Pauli ihre bis hierhin wohl beste Hinrundenleistung folgen. Entsprechend euphorisiert dürfte der ehemalige Bundesligist die Auswärtspartie am Sonntag angehen. <p>  In den ersten 13 Heimpartien siegte die Funkel-Elf gleich acht Mal und musste bei drei Unentschieden nur zwei Niederlagen hinnehmen. Alles andere als ein dominanter Auftritt in der 27. Runde wäre daher aus heutiger Sicht eine echte Überraschung.  </pre> 


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<pre> Dank eines Elfmeters in der 90. Minute rettete Düsseldorf ein Remis im Derby beim FC Köln. Die Fortuna blieb damit auch im sechsten Rückrundenspiel ungeschlagen (3S, 3U). In jeder dieser letzten sechs Partien mit Beteiligung von F95 schafften es beide Teams auf die Anzeigetafel. Selbst trafen die Düsseldorfer in jedem ihrer letzten fünf Heimspiele mindestens doppelt (3S, 1U, 1N). Die letzten beiden Partien auf heimischen Geläuf haben sie gewonnen.  <p> Beim Gastspiel in Düsseldorf waren die Eisernen zuletzt im Sekt-oder-Selters-Modus unterwegs: Da der Klub aus Köpenick in der hektischen Schlussphase jedoch zum Sprudelwasser griff, schlägt vor dem Heimspiel gegen die Braunschweiger Löwen plötzlich eine Mini-Krise zu Buche.  <p>  Insgesamt ist Ingolstadt die zweitschlechteste Auswärtsmannschaft der Bundesliga. Der „Dreier“ in fürth war überhaupt der erste Sieg auf fremden Terrain in dieser Saison. <p>  Wir erwarten daher einen leidenschaftlichen Auftritt der Rheinländer und tippen auf einen Heimsieg von Fortuna Düsseldorf. <p>  Den jüngeren direkten Vergleich entscheidet der FC Ingolstadt klar für sich. In den vergangenen vier Begegnungen musste der FCI gegen Düsseldorf keine einzige Niederlage hinnehmen und konnte die beiden letzten Spiele für sich entscheiden.  </pre>


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<pre> Auf dem Weg in Richtung Winterpause ist Union Berlin längst die Luft ausgegangen. Dennoch kommt die Entlassung von Trainer Jens Keller mehr als überraschend.  <p> Infolge eines schwungvollen Saisonstarts hatten die Ostwestfalen immerhin schon in den ersten sieben Runden starke zwölf Zähler eingespielt.   <p> Obwohl die Darmstädter derzeit noch fünf Zähler hinter den Löwen rangieren, haben die Lillien zuletzt einen wesentlich stabileren Eindruck hinterlassen. <p>  Bei erst vier erzielten Treffern und sieben ergatterten Punkten steht dem Revier-Klub in der zweiten Saisonhälfte noch ein langer Weg zum Klassenerhalt bevor, zumal die durchwachsene Heimbilanz im Vorfeld der Partie gegen wiedererstarkte Kieler nicht unbedingt für den VfL spricht.  <p> Am letzten Spieltag der laufenden Zweitliga-Saison kommt es im Abstiegskampf zum Showdown. Das Duell zwischen dem FC Heidenheim und Greuther fürth ist dabei einer der zentralen Schauplätze.  </pre>


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<pre> Mitverantwortlich für die insgesamt durchwachsene Saison ist fraglos die schwache Heimbilanz der Mannschaft von Markus Kauczinski.  <p> Zuletzt hat sich allerdings die Defensive als Achillesferse der Fortuna etabliert. In den vergangenen drei Partien musste Düsseldorf sechs Gegentreffer hinnehmen — eindeutig zu viel für einen Aufstiegsaspiranten.  <p>  Ein Blick auf den direkten Vergleich dürfte Janßen ebenfalls Kopfzerbrechen bereiten. Schließlich konnte St. Pauli in den letzten fünf Spielen gegen Union Berlin keinen einzigen Sieg einfahren. <p>  So musste Beierlorzer in den vergangenen Trainingseinheiten einzig auf Sebastian Freis (Bauchmuskelzerrung) und Asger Sörensen (angeschlagen) verzichten.  <p> Der große Trumpf der Würzburger war dabei die stabile Defensive. Mit ihren gerade einmal 25 Gegentoren in den 38 Saisonpartien stellten sie die zweitbeste Abwehr der Liga hinter Aufsteiger Erzgebirge Aue. Insgesamt 16 Mal blieb das Team von Trainer Bernd Hollerbach ohne Gegentreffer.  </pre>


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